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Mathias Günther

Steffen Dittes: "Wir können mit Optimismus in einen harten Wahlkampf gehen"

Steffen Dittes (re.)
Die Hildburghäuser LINKE traf sich zur Vorbereitung des Landtagswahlkampfes

Ganz im Zeichen des bevorstehenden Landtagswahlkampfes stand die letzte Kreismitgliederversammlung der Hildburghäuser Linkspartei.

Kreisvorsitzender Mathias Günther konnte als Gast  den stellvertretenden Landesvorsitzenden und Landeswahlkampfleiter Steffen Dittes zu der Zusammenkunft in Hildburghausen begrüßen.

Dieser verbreitete Optimismus. So zeigten die Umfragen im laufenden Jahr für die LINKE stabil hohe Zustimmungswerte. Erstmals läge man in Thüringen als Partei in einer Umfrage an der Spitze. Zudem würde der LINKEN die höchste Ostkompetenz und Bildungskompetenz zugesprochen. Von letzterem würde man sich auch am 10. September in Schleusingen überzeugen können, wenn Bildungsminister Helmut Holter seine Vorstellungen von der weiteren Schulentwicklung in Thüringen darlegt.

Außerdem genösse die Landesregierung ein hohes Vertrauen bei den Thüringern und Bodo Ramelow läge mit seinen Sympathiewerten weit vor der Konkurrenz.

Dennoch dürfe die LINKE jetzt nicht selbstzufrieden werden, sondern müsse weiterhin die „Partei der Kümmerer“ bleiben, so Dittes. Man werde mit den Themen Bildung, Soziales, gute Arbeit, Mobilität, sozialökologische Lebensstandards und Zukunftsgestaltung in den Wahlkampf gehen. Gerade hier attestierte der Landespolitiker der CDU eine Verweigerungshaltung. Exemplarisch sei dafür die Bildungsdebatte zu nennen: Statt sich konstruktiv an der Diskussion zum Bildungspakt zu beteiligen, hätten Mike Mohring und dessen Fraktion nur auf längst gescheiterten Vorstellungen  beharrt.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Hildburghäuser LINKE auch den Kampf um beide Direktmandate in den Wahlkreisen 18 und 20 führen wird. Angemahnt wurde zudem, das Thema Frieden nicht zu vernachlässigen. Viele Menschen seien besorgt über eine mögliche Eskalation im Verhältnis der NATO zu Russland und wegen der Spannungen zwischen USA und Großbritannien sowie dem Iran. Dittes zufolge bleibe die LINKE bei ihrem konsequenten Friedenskurs und habe das auch in diesem Jahr wieder mit entsprechenden Aktionen um den Weltfriedenstag deutlich gemacht. Unter anderem stünde der Wahlkampfauftakt am 1.9. in Gera ganz im Zeichen des dortigen Friedensfestes.

Im Anschluss wählte der Kreisverband die Delegierten zum 7. Landesparteitag, welcher Mitte Dezember in Erfurt stattfinden wird. Hier werden die Hildburghäuser Genossen durch Sabine Günther, Alette Pommer, Hubert Kawater und Mathias Günther vertreten.

Im Landesausschuss der Partei, einer Basisivertretung neben den Vorständen der einzelnen Gebietsebenen,  sollen künftig Maria Struck und Rainer Juhrsch die Hildburghäuser Interessen vertreten.

Ganz im Zeichen des bevorstehenden Landtagswahlkampfes stand die letzte Kreismitgliederversammlung der Hildburghäuser Linkspartei.

Kreisvorsitzender Mathias Günther konnte als Gast  den stellvertretenden Landesvorsitzenden und Landeswahlkampfleiter Steffen Dittes zu der Zusammenkunft in Hildburghausen begrüßen.

Dieser verbreitete Optimismus. So zeigten die Umfragen im laufenden Jahr für die LINKE stabil hohe Zustimmungswerte. Erstmals läge man in Thüringen als Partei in einer Umfrage an der Spitze. Zudem würde der LINKEN die höchste Ostkompetenz und Bildungskompetenz zugesprochen. Von letzterem würde man sich auch am 10. September in Schleusingen überzeugen können, wenn Bildungsminister Helmut Holter seine Vorstellungen von der weiteren Schulentwicklung in Thüringen darlegt.

Außerdem genösse die Landesregierung ein hohes Vertrauen bei den Thüringern und Bodo Ramelow läge mit seinen Sympathiewerten weit vor der Konkurrenz.

Dennoch dürfe die LINKE jetzt nicht selbstzufrieden werden, sondern müsse weiterhin die „Partei der Kümmerer“ bleiben, so Dittes. Man werde mit den Themen Bildung, Soziales, gute Arbeit, Mobilität, sozialökologische Lebensstandards und Zukunftsgestaltung in den Wahlkampf gehen. Gerade hier attestierte der Landespolitiker der CDU eine Verweigerungshaltung. Exemplarisch sei dafür die Bildungsdebatte zu nennen: Statt sich konstruktiv an der Diskussion zum Bildungspakt zu beteiligen, hätten Mike Mohring und dessen Fraktion nur auf längst gescheiterten Vorstellungen  beharrt.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Hildburghäuser LINKE auch den Kampf um beide Direktmandate in den Wahlkreisen 18 und 20 führen wird. Angemahnt wurde zudem, das Thema Frieden nicht zu vernachlässigen. Viele Menschen seien besorgt über eine mögliche Eskalation im Verhältnis der NATO zu Russland und wegen der Spannungen zwischen USA und Großbritannien sowie dem Iran. Dittes zufolge bleibe die LINKE bei ihrem konsequenten Friedenskurs und habe das auch in diesem Jahr wieder mit entsprechenden Aktionen um den Weltfriedenstag deutlich gemacht. Unter anderem stünde der Wahlkampfauftakt am 1.9. in Gera ganz im Zeichen des dortigen Friedensfestes.

Im Anschluss wählte der Kreisverband die Delegierten zum 7. Landesparteitag, welcher Mitte Dezember in Erfurt stattfinden wird. Hier werden die Hildburghäuser Genossen durch Sabine Günther, Alette Pommer, Hubert Kawater und Mathias Günther vertreten.

Im Landesausschuss der Partei, einer Basisivertretung neben den Vorständen der einzelnen Gebietsebenen,  sollen künftig Maria Struck und Rainer Juhrsch die Hildburghäuser Interessen vertreten.