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Kathrin Reinhardt

Kreismitgliederversammlung fast ganz im Zeichen der Landes- und Bundespolitik

Dazu Tilo Kummer, Bürgermeister von Hildburghausen und Mitglieder im Landesvorstand der Partei: „Die Frage, wie es nun weitergehen soll, treibt uns alle um. Die Politik hat sich seit 2014 in eine gute Richtung bewegt, die im Interesse der Thüringerinnen und Thüringer fortgeführt werden muss.“ Wichtig sei für ihn nun, dass schnell zur Sacharbeit zurückgekehrt werde, um den Menschen das Vertrauen in die Politik zurückzugeben. „Da herrscht gerade der Eindruck, dass sich die Politik nur um sich selbst dreht. Wir müssen es aber schaffen wieder die Inhalte in den Vordergrund zu stellen“, so Kummer weiter.


Um genau diese Inhalte ging es dann auch im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl. Kreisvorsitzender Steffen Harzer nahm hier noch einmal Bezug auf den Markenkern der Partei: „Nur eine starke Linke ist Garant für die soziale Gerechtigkeit in herausfordernden Zeiten. Eine gerechte Steuerpolitik, die Reichen mehr finanzielle Verantwortung für das Gemeinwohl abverlangt, um kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, eine sanktionsfreie Mindestgrundsicherung und eine Klimapolitik, die für alle bezahlbar ist,“ umriss Harzer kurz die Hauptinhalte des Programms. Anschließend nannte er die geplanten Veranstaltungen wie das Allerweltsgespräch am 27.07. mit dem Bundestagskandidaten Sandro Witt, das Marktfest am 29.08, den Besuch von Bodo Ramelow in Hildburghausen am 05.09. oder das Fest anlässlich des Kindertages auf dem Markt am 20.September. „Auch als Partei freuen wir uns, dass wir nach den letzten Monaten endlich wieder raus dürfen und den Menschen im Kreis politische Angebote gepaart mit der nötigen Portion Spaß unterbreiten können,“ so Harzer abschließend.


Das Solidarität nicht nur ein gern genutzter Begriff im Parteiprogramm ist, sondern von den Mitgliedern auch praktisch umgesetzt wird, bewies auch die Spendensammlung unter den Anwesenden an diesem Abend. Ganze 600€ kamen für die Opfer der Flutkatastrophe zusammen, die bereits auf dem Konto der Aktion „Leser helfen“ des Freien Wortes eingegangen. Und damit nicht genug: An allen Infoständen in der Region sammelt der Kreisverband auch weiterhin für „Gewerkschaften helfen e.V.“, die ebenfalls den Betroffenen zugutekommen sollen. „Allein auf dem Markt in Hildburghausen konnten wir so gestern in einer Stunde weitere 143 Euro für die dringend notwendige Wiederaufbauarbeit sammeln. Das ist für uns ein starkes Zeichen dafür, dass die Menschen bereit sind füreinander einzustehen“, so abschließend Rainer Juhrsch, Kreisgeschäfts-führer der Linken Hildburghausen.



Kathrin Reinhardt

Kreismitgliederversammlung fast ganz im Zeichen der Landes- und Bundespolitik

Obwohl die Landtagswahl nun doch nicht wie geplant gemeinsam mit der Bundestagswahl stattfinden wird, sorgte sie bei der Kreismitgliederversammlung der Partei Die Linke für reichlich Gesprächsstoff. Bei allem Verständnis für die in Erfurt getroffene Entscheidung, machte sich natürlich auch Sorge breit.

Dazu Tilo Kummer, Bürgermeister von Hildburghausen und Mitglieder im Landesvorstand der Partei: „Die Frage, wie es nun weitergehen soll, treibt uns alle um. Die Politik hat sich seit 2014 in eine gute Richtung bewegt, die im Interesse der Thüringerinnen und Thüringer fortgeführt werden muss.“ Wichtig sei für ihn nun, dass schnell zur Sacharbeit zurückgekehrt werde, um den Menschen das Vertrauen in die Politik zurückzugeben. „Da herrscht gerade der Eindruck, dass sich die Politik nur um sich selbst dreht. Wir müssen es aber schaffen wieder die Inhalte in den Vordergrund zu stellen“, so Kummer weiter.


Um genau diese Inhalte ging es dann auch im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl. Kreisvorsitzender Steffen Harzer nahm hier noch einmal Bezug auf den Markenkern der Partei: „Nur eine starke Linke ist Garant für die soziale Gerechtigkeit in herausfordernden Zeiten. Eine gerechte Steuerpolitik, die Reichen mehr finanzielle Verantwortung für das Gemeinwohl abverlangt, um kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, eine sanktionsfreie Mindestgrundsicherung und eine Klimapolitik, die für alle bezahlbar ist,“ umriss Harzer kurz die Hauptinhalte des Programms. Anschließend nannte er die geplanten Veranstaltungen wie das Allerweltsgespräch am 27.07. mit dem Bundestagskandidaten Sandro Witt, das Marktfest am 29.08, den Besuch von Bodo Ramelow in Hildburghausen am 05.09. oder das Fest anlässlich des Kindertages auf dem Markt am 20.September. „Auch als Partei freuen wir uns, dass wir nach den letzten Monaten endlich wieder raus dürfen und den Menschen im Kreis politische Angebote gepaart mit der nötigen Portion Spaß unterbreiten können,“ so Harzer abschließend.


Das Solidarität nicht nur ein gern genutzter Begriff im Parteiprogramm ist, sondern von den Mitgliedern auch praktisch umgesetzt wird, bewies auch die Spendensammlung unter den Anwesenden an diesem Abend. Ganze 600€ kamen für die Opfer der Flutkatastrophe zusammen, die bereits auf dem Konto der Aktion „Leser helfen“ des Freien Wortes eingegangen. Und damit nicht genug: An allen Infoständen in der Region sammelt der Kreisverband auch weiterhin für „Gewerkschaften helfen e.V.“, die ebenfalls den Betroffenen zugutekommen sollen. „Allein auf dem Markt in Hildburghausen konnten wir so gestern in einer Stunde weitere 143 Euro für die dringend notwendige Wiederaufbauarbeit sammeln. Das ist für uns ein starkes Zeichen dafür, dass die Menschen bereit sind füreinander einzustehen“, so abschließend Rainer Juhrsch, Kreisgeschäfts-führer der Linken Hildburghausen.