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Steffen Harzer

Kein Verständnis für die Blockade durch die CDU!

Das zeige auch die Führungsschwäche der Verantwortlichen im Land - aber vor allem des CDU-Vorsitzenden Armin Laschet und sein Versagen, welches aktuelle auch an vielen anderen Stellen offenkundig wird, so Harzer. Schon bei der Nominierung vom Maaßen Blaubraunverschnitt im WK 196 sei es ihm egal gewesen, was hier passiere und auch im Vorfeld der Entscheidung zur Neuwahl des Thüringer Landtages habe er wieder versagt.
Das scheint System zu sein, stellt Harzer fest. Bremste Laschet Anfang der Woche noch beim Klimaschutz, so will er am Ende der Woche sogar die Grünen überholen.
"Egal wie es kommt, die CDU ist kein verlässlicher Partner. Daher gab es keine andere Möglichkeit als den Antrag, den die CDU gerade noch mit gezeichnet hat, zurück zu ziehen um der AfD die Chance zu geben, dass sie mit Ihren Stimmen den Ausschlag für die Auflösung des Landtages gibt."
Der Rechtsruck der CDU in Thüringen und im Landkreis HBN, in Südthüringen ist erschreckend, stellt Harzer fest. Hoffen wir, dass die CDU dem demokratischen Spektrum auch nach der Bundestagswahl erhalten bleibt und zeigen wir bis dahin Courage und zeigen wir ihnen, wir sind nicht das Experimentierfeld für Maaßensgnaden. Wir brauchen keinen Spitzenbeamten um unseren Weg beschreiben zu können, dafür gibt es Menschen wie Sandro Witt, die hier aufgewachsen sind und die Region kennen, ist Harzer abschließend überzeugt.
 



Steffen Harzer

Kein Verständnis für die Blockade durch die CDU!

Mit Unverständnis reagiert Steffen Harzer Kreisvorsitzender der Linken Hildburghausen auf die anhaltende Blockadepolitik der CDU im Thüringer Landtag:

Die CDU scheint vergessen zu haben, wer für die entstandene Situation, für den Tabubruch, für die Zusammenarbeit mit den Blau-Braunen verantwortlich zeichnet. Jetzt so zu tun, als sei r2g dafür verantwortlich, dass der verhandelte Stabiltätspakt nicht eingehalten werde, sei schlichtweg böse.

Das zeige auch die Führungsschwäche der Verantwortlichen im Land - aber vor allem des CDU-Vorsitzenden Armin Laschet und sein Versagen, welches aktuelle auch an vielen anderen Stellen offenkundig wird, so Harzer. Schon bei der Nominierung vom Maaßen Blaubraunverschnitt im WK 196 sei es ihm egal gewesen, was hier passiere und auch im Vorfeld der Entscheidung zur Neuwahl des Thüringer Landtages habe er wieder versagt.
Das scheint System zu sein, stellt Harzer fest. Bremste Laschet Anfang der Woche noch beim Klimaschutz, so will er am Ende der Woche sogar die Grünen überholen.
"Egal wie es kommt, die CDU ist kein verlässlicher Partner. Daher gab es keine andere Möglichkeit als den Antrag, den die CDU gerade noch mit gezeichnet hat, zurück zu ziehen um der AfD die Chance zu geben, dass sie mit Ihren Stimmen den Ausschlag für die Auflösung des Landtages gibt."
Der Rechtsruck der CDU in Thüringen und im Landkreis HBN, in Südthüringen ist erschreckend, stellt Harzer fest. Hoffen wir, dass die CDU dem demokratischen Spektrum auch nach der Bundestagswahl erhalten bleibt und zeigen wir bis dahin Courage und zeigen wir ihnen, wir sind nicht das Experimentierfeld für Maaßensgnaden. Wir brauchen keinen Spitzenbeamten um unseren Weg beschreiben zu können, dafür gibt es Menschen wie Sandro Witt, die hier aufgewachsen sind und die Region kennen, ist Harzer abschließend überzeugt.