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Steffen Harzer

Fraktion fordert Landrat zum Handeln auf

Wie jetzt klar wird, haben die Geschäftsführung von RegioMed und der Landrat entweder sprichwörtlich die Augen verschlossen oder schlicht und einfach die Tatsachen zu Ihren Gunsten gedreht! Es ist empörend wie hier mit Arbeitsplätzen und der Angst der Menschen gespielt wird! Wir und das versprechen wir, sagt Steffen Harzer – selbst jahrelang Personalratsvorsitzender eines Krankenhauses in Hildburghausen – als Fraktion – hinter den Mitarbeiter:innen der Henneberg Klinik, wir lassen Sie nicht im Regen stehen, wir werden um jeden Arbeitsplatz kämpfen, gemeinsam mit Ihnen, mit den Gewerkschaften, mit dem Betriebsrat, lassen sie uns aufstehen gegen die soziale Kälte gegen den Arbeitsplatzabbau, gegen das ausspielen von Ärzten gegen Schwestern und Pflegern, von Honorarkräften gegen Festangestellte, von Fremdfirmen gegen Hauspersonal, lassen Sie uns die Chance in der Krise suchen, lassen Sie uns auch versuchen neue Wege zu gehen, Abseits eingefahrener Wege.
Aber nun mal ein paar Fakten:

  • es besteht derzeit ein hoher Mittelabfluss durch Kredite, die leicht positive Entwicklung reicht nicht, um die Kredite zu bedienen, dadurch stehen keine Mittel für ausreichende Investitionen zur Verfügung,
  • die Liquidität wird abgebaut,
  • die Ertragslage reicht im Gesamtkonzern nicht aus,
  • die Henneberg Kliniken machen die Hälfte des Konzernfehlbetrages aus,
  • Personal- und Materialkosten brauchen die Erlöse vollständig auf,
  • die oft beschäftigten Honorarkräfte sind viel zu teuer,
  • zu geringe Fallzahlen für den Personalbestand,
  • die Strukturdefizite bestehen seit Jahren,
  • Covid-19 hat es lediglich beschleunigt.

Da stellen sich unserer Fraktion folgende Fragen:

  1. Wie soll es weiter gehen?
  2. Haben wir auch in Zukunft einen Klinikstandort Hildburghausen, oder ist dies nicht gewollt?
  3. Wird hier mutwillig der Standort Hildburghausen geopfert um Coburg, Lichtenfels und Sonneberg zu erhalten oder gar zu vergrößern?
  4. Bleibt am Ende in Hildburghausen ein Altersheim mit einer angeschlossenen geriatrischen und inneren Abteilung? Wird Hildburghausen das Altersheim von RegioMed?
  5. Wir fordern eine vollumfängliche Aufklärung wie es zu dieser Situation gekommen ist! Das beginnt bei den verschwundenen Millionen des Hauptgeschäftsführers Bouvelet, der Fehlplanung der Großküche Lichtenfels und der Haftung der damaligen Aufsichtsratsmitglieder? Warum wurde so lange geschwiegen und unter den Tisch gekehrt?


"Herr Müller handeln Sie endlich im Sinne Ihres Kreises!", so Harzer.
Wir werden uns damit am 9. Juni in der Kreistagsitzung damit befassen und danach gerne auch Ihren Fragen, Sorgen und Nöten stellen und mit Ihnen gemeinsam nach Wegen suchen wie wir aus dieser Situation herauskommen und den Arbeitsplätzen in der Region und am Standort Hildburghausen erhalten können, stellt Steffen Harzer zum Abschluss für die Fraktion klar.



Steffen Harzer

Fraktion fordert Landrat zum Handeln auf

Wir Mitglieder des Kreistages konnten leider nur aus den Medien entnehmen, wie schlecht es um RegioMed steht. Aber wie kommt das? Wurde uns doch ständig suggeriert „Stimmen Sie dem zu … und dann wird das wieder …! Die Prognosen sehen gut aus, wenn …“

Selbst die Fraktionsvorsitzenden wurden irreführend eigeladen, ihnen wurde mit der Einladung die Fortschreibung des Entwicklungskonzeptes der Henneberg – Klinik Hildburghausen versprochen um die Zerschlagung des Klinikstandortes Hildburghausen zu präsentieren, stellt der Fraktionsvorsitzende Steffen Harzer mit Blick auf die Kreistagssitzung am 9. Juni 2021 fest.

 

Wie jetzt klar wird, haben die Geschäftsführung von RegioMed und der Landrat entweder sprichwörtlich die Augen verschlossen oder schlicht und einfach die Tatsachen zu Ihren Gunsten gedreht! Es ist empörend wie hier mit Arbeitsplätzen und der Angst der Menschen gespielt wird! Wir und das versprechen wir, sagt Steffen Harzer – selbst jahrelang Personalratsvorsitzender eines Krankenhauses in Hildburghausen – als Fraktion – hinter den Mitarbeiter:innen der Henneberg Klinik, wir lassen Sie nicht im Regen stehen, wir werden um jeden Arbeitsplatz kämpfen, gemeinsam mit Ihnen, mit den Gewerkschaften, mit dem Betriebsrat, lassen sie uns aufstehen gegen die soziale Kälte gegen den Arbeitsplatzabbau, gegen das ausspielen von Ärzten gegen Schwestern und Pflegern, von Honorarkräften gegen Festangestellte, von Fremdfirmen gegen Hauspersonal, lassen Sie uns die Chance in der Krise suchen, lassen Sie uns auch versuchen neue Wege zu gehen, Abseits eingefahrener Wege.
Aber nun mal ein paar Fakten:

  • es besteht derzeit ein hoher Mittelabfluss durch Kredite, die leicht positive Entwicklung reicht nicht, um die Kredite zu bedienen, dadurch stehen keine Mittel für ausreichende Investitionen zur Verfügung,
  • die Liquidität wird abgebaut,
  • die Ertragslage reicht im Gesamtkonzern nicht aus,
  • die Henneberg Kliniken machen die Hälfte des Konzernfehlbetrages aus,
  • Personal- und Materialkosten brauchen die Erlöse vollständig auf,
  • die oft beschäftigten Honorarkräfte sind viel zu teuer,
  • zu geringe Fallzahlen für den Personalbestand,
  • die Strukturdefizite bestehen seit Jahren,
  • Covid-19 hat es lediglich beschleunigt.

Da stellen sich unserer Fraktion folgende Fragen:

  1. Wie soll es weiter gehen?
  2. Haben wir auch in Zukunft einen Klinikstandort Hildburghausen, oder ist dies nicht gewollt?
  3. Wird hier mutwillig der Standort Hildburghausen geopfert um Coburg, Lichtenfels und Sonneberg zu erhalten oder gar zu vergrößern?
  4. Bleibt am Ende in Hildburghausen ein Altersheim mit einer angeschlossenen geriatrischen und inneren Abteilung? Wird Hildburghausen das Altersheim von RegioMed?
  5. Wir fordern eine vollumfängliche Aufklärung wie es zu dieser Situation gekommen ist! Das beginnt bei den verschwundenen Millionen des Hauptgeschäftsführers Bouvelet, der Fehlplanung der Großküche Lichtenfels und der Haftung der damaligen Aufsichtsratsmitglieder? Warum wurde so lange geschwiegen und unter den Tisch gekehrt?


"Herr Müller handeln Sie endlich im Sinne Ihres Kreises!", so Harzer.
Wir werden uns damit am 9. Juni in der Kreistagsitzung damit befassen und danach gerne auch Ihren Fragen, Sorgen und Nöten stellen und mit Ihnen gemeinsam nach Wegen suchen wie wir aus dieser Situation herauskommen und den Arbeitsplätzen in der Region und am Standort Hildburghausen erhalten können, stellt Steffen Harzer zum Abschluss für die Fraktion klar.