Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Mathias Günther

Bodo Ramelow vor Ort in Hildburghausen

Am Fuße der Heldburg
Bodo Ramelow kommt am 15.10. nach Hildburghausen

Der Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl am 27. Oktober und derzeitige Ministerpräsident, Bodo Ramelow, stellt sich am 15.10.2019 den Fragen der Wählerinnen und Wähler in Hildburghausen. Bei der Veranstaltung „Bodo Ramelow vor Ort: Politisch.Persönlich.Direkt.“ sind die BesucherInnen eingeladen, Bodo Ramelow im Gespräch zu erleben und kennenzulernen. Neben seinem Blick auf die Landespolitik in Thüringen, seinen politischen Zielen und Vorstellungen für die nächste Wahlperiode wird auch einiges über den Menschen Ramelow zu erfahren sein. In der von Katja Maurer und Björn Harras moderierten Veranstaltung haben die BesucherInnen die Möglichkeit, ihre Fragen an Bodo Ramelow zu stellen.

Die Veranstaltung findet am 15.10.2019, 19 Uhr, im Georgensaal in Hildburghausen, Eisfelder Straße 41 (Gelände der Helios- Kliniken) statt. Der Veranstaltungsort ist ab 18.00 Uhr geöffnet.

Bei der Veranstaltung werden auch die Direktkandidat_innen der LINKEN in den Wahlkreisen 18 und 20, Steffen Harzer und Tilo Kummer, vorgestellt und stehen den Besuchern am Rande der Veranstaltung für Gespräche zur Verfügung.

Bodo Ramelow wird bereits ab 15.00 Uhr vor Ort sein und an einer öffentlichen Stadtführung teilnehmen. Die Führung beginnt um 15.00 Uhr am Brunnen auf dem Marktplatz und führt unter anderem zum Bachplatz, dem Kant- Platz und zur Christuskirche.

Bodo Ramelow wurde von DER LINKEN. Thüringen am 22. Juni 2019 in Arnstadt zum Spitzenkandidaten gewählt. Er ist seit 2014 Ministerpräsident und steht der Landesregierung aus LINKE, SPD und Grünen vor. Er war und ist der einzige Ministerpräsident der Partei DIE LINKE. Die Partei hat das Ziel, aus den Landtagswahlen am 27. Oktober als stärkste Kraft hervorzugehen und die Koalition mit SPD und Grünen fortzusetzen.